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09.03.2012

Wildpark Lüneburger Heide

Die Wildpark-Adler fliegen wieder!

09.03.2012 - Wildpark Lüneburger Heide - Die Wildpark-Adler fliegen wieder!
Kolkrabe „Uwe“ ist nicht nur geschickt, sondern auch extrem schlau - vor allem wenn es um das Anlegen von Futtervorräten geht.
Foto © Wildpark/Ix
Die Flugshow im Wildpark Lüneburger Heide zeigt Greifvögel, Eulen und Pelikane in Aktion.

Start frei für die Greifvogelshow im Wildpark Lüneburger Heide in Hanstedt Nindorf: Am Sonntag, 11. März, beenden die „Jäger der Lüfte“ ihre Winterpause.

Die Falkner Lothar Askani, Elke Brümmer und Michael Kirchner stellen wieder täglich Greifvögel und Eulen in Aktion vor - montags bis freitags um 11.30 Uhr und 15 Uhr, an den Wochenenden und Feiertagen um 12 Uhr und 16 Uhr.


Steinadler, Bussard, Anden-Condor, sibirischer Uhu, Steinkauz und viele andere Vogelarten rauschen um Haaresbreite über die Köpfe der Zuschauer hinweg, zeigen ihre Wendigkeit und Schnelligkeit.

Auch zwei Publikumsmagneten, die Pelikane „Olli“ und „Paula“, haben ihre beheizten Wintervolieren verlassen und trainieren schon wieder für die große Show. Fester Bestandteil in dem abwechslungsreichen und informativen Programm sind auch die Kinderlieblinge, Schleiereule „Bibi“ und der Buntfalke „Piccolo“, die gern auch mal auf der Hand mutiger Geburtstagskinder landen!

Schlauer Uwe narrt die Wildpark-Falkner

Nach einem Jahr Mauser-Pause ist Kolkrabe „Uwe“ wieder mit von der Partie und soll seine Kunststücke zeigen. „In Vorbereitung auf die Show hat Uwe uns ein wenig genarrt“, berichtet Lothar Askani. Nach der langen Flugpause hatte der Rabe einiges an Gewicht zugelegt - jetzt sollte der Winterspeck wieder runter. Aber obwohl „Uwe“ immer kleinere Rationen zu fressen bekam, nahm er nicht ab.

Des Rätsels Lösung: „Der Spitzbube hatte sich den ganzen Winter über Vorräte angelegt, sie im Boden vergraben und hinter der Wandverkleidung versteckt. Sogar in seinem Spielball haben wir Maiskörner gefunden! Raben sind eben sehr intelligente Tiere“, sagt Askani. Jetzt ist‘s vorbei mit der Völlerei. Die Falkner haben in „Uwes“ Voliere alles auf den Kopf gestellt, damit die Diät Erfolg hat. „Als wir mit den Aufräumarbeiten fertig waren, sah die Voliere aus, als wäre eine Horde Wildschweine da durch getrampelt.“

Im April ist Schlupf-Zeit

Zwischen 80 und 100 Tiere betreut Askani mit seinen Kollegen, kümmert sich um Aufzucht, Pflege und Training der Greifvögel und Eulen. Die ersten Jungvögel kommen auch bald dazu. Mitte bis Ende April ist Schlupf-Zeit in der Falknerei. Hinzu kommt die Betreuung verletzter Greifvögel, die in der anerkannten Auffangstation Wildpark Lüneburger Heide abgegeben werden.

„Im vergangenen Winter ist die Auffangstation gut angenommen worden“, berichtet Askani. Verletzte Sperber, Mäusebussarde und einige Adler - meist von Autos angefahren - haben die Falkner aufgepäppelt und wieder in die Freiheit entlassen.

weitere Infos unter: www.wild-park.de
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